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Schwarzwurzel - der Name klingt sehr streng, doch er hilft, wenn man sich unwohl fühlt 🙃.
Der Name stammt aus der Volksmedizin. Einst galt er als Heilmittel gegen Schlangenbisse.
Heute wird er in der Küche unter dem Namen Schwarzwurzel verwendet. Die Wurzel wird auch als Winterspargel bezeichnet. Man kann sie ähnlich wie Wurzelgemüse zubereiten - backen, braten, kochen und die Blätter zu Salaten hinzufügen.
Die Schwarzwurzel ist reich an Mineralien – wie Kalium und Natrium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Phosphor und Chlor. Sie enthält auch Provitamin A (Beta-Carotin), Vitamin E und C sowie die Vitamine B1, B2 und PP.
Sie enthält Inulin – einen Zucker, der von Diabetikern konsumiert werden kann. Darüber hinaus hat sie präbiotische Eigenschaften – sie unterstützt die Entwicklung nützlicher Mikroflora in unserem Darm. Das bedeutet, sie fördert die Verdauung und stärkt die Immunität.
Ein Sud aus Schwarzwurzel hat schleimlösende und schweißtreibende Eigenschaften - nützlich in der kommenden Erkältungssaison.
Diese Pflanze wirkt auch harntreibend und kann unterstützend bei der Behandlung von Blasenentzündungen eingesetzt werden.